Stationäre Systeme
Stationäre Systeme
Gasturbinen
Gasturbinen

Feuer in Gasturbinen werden in erster Linie durch Leckagen an Benzin- und Schmierölleitungen verursacht, bei denen sich die austretende Flüssigkeit an den heißen Oberflächen der Turbinen entzünden kann. Zusätzlich können elektrische Teile Zündquellen darstellen, wie auch defekte Lager oder ähnliche Komponenten.
Bei Bränden in Turbinenanlagen können sowohl „Sprühfeuer“ als auch „Poolfeuer“ auftreten. FOGTEC Systeme löschen zuverlässig beide Szenarien. Der bei Gaslöschsystemen erforderliche Raumabschluß ist bei Einsatz von FOGTEC Systemen nicht erforderlich. Eine zentrale Überlegung bei der Entscheidung für ein Löschsystem stellt die gleichmäßige Oberflächenkühlung der Turbinen dar. Es muß sicher gestellt werden, daß keine punktuelle Kühlung der Oberflächen stattfindet, wodurch es zu einer Wärme bedingten mechanischen Beanspruchung kommen könnte. Das kann auch bei erfolgreicher Brandbekämpfung zu einem Totalverlust der Turbine führen. An heißen Oberflächen kann es zu Rückzündungen kommen. Aufgrund dieses Problems muß die Kühlung sehr schnell und gleichmäßig erfolgen.
Beim Einsatz von FOGTEC Systemen sorgt die Kombination des Kühleffektes und der Inertisierung für besonders gute Löschleistungen. Das fast gasartige Verhalten des Hochdruck-Wassernebels erlaubt eine homogene Verteilung des austretenden Löschmittels innerhalb des zu schützenden Bereiches. Dies führt zu einer gleichmäßigen Abkühlung der heißen Anlagenteile sowie zu einer schnellen Löschung des Feuers.
Sogar Fehlauslösungen können oft eher toleriert werden, so daß eine Brandmeldeanlage für den Ernstfall empfindlicher eingestellt werden kann. Häufig können besondere Schutzmaßnahmen für das Personal entfallen, da der FOGTEC Nebel absolut ungefährlich ist. Aus Sicht des Betreibers sind die kurzen Stillstandzeiten nach einer Aktivierung, wie auch die schnelle und preiswerte Wiederinbetriebnahme des FOGTEC Systems, von großer Bedeutung.
Bei Bränden in Turbinenanlagen können sowohl „Sprühfeuer“ als auch „Poolfeuer“ auftreten. FOGTEC Systeme löschen zuverlässig beide Szenarien. Der bei Gaslöschsystemen erforderliche Raumabschluß ist bei Einsatz von FOGTEC Systemen nicht erforderlich. Eine zentrale Überlegung bei der Entscheidung für ein Löschsystem stellt die gleichmäßige Oberflächenkühlung der Turbinen dar. Es muß sicher gestellt werden, daß keine punktuelle Kühlung der Oberflächen stattfindet, wodurch es zu einer Wärme bedingten mechanischen Beanspruchung kommen könnte. Das kann auch bei erfolgreicher Brandbekämpfung zu einem Totalverlust der Turbine führen. An heißen Oberflächen kann es zu Rückzündungen kommen. Aufgrund dieses Problems muß die Kühlung sehr schnell und gleichmäßig erfolgen.
Beim Einsatz von FOGTEC Systemen sorgt die Kombination des Kühleffektes und der Inertisierung für besonders gute Löschleistungen. Das fast gasartige Verhalten des Hochdruck-Wassernebels erlaubt eine homogene Verteilung des austretenden Löschmittels innerhalb des zu schützenden Bereiches. Dies führt zu einer gleichmäßigen Abkühlung der heißen Anlagenteile sowie zu einer schnellen Löschung des Feuers.
Sogar Fehlauslösungen können oft eher toleriert werden, so daß eine Brandmeldeanlage für den Ernstfall empfindlicher eingestellt werden kann. Häufig können besondere Schutzmaßnahmen für das Personal entfallen, da der FOGTEC Nebel absolut ungefährlich ist. Aus Sicht des Betreibers sind die kurzen Stillstandzeiten nach einer Aktivierung, wie auch die schnelle und preiswerte Wiederinbetriebnahme des FOGTEC Systems, von großer Bedeutung.
